Kann ein gesunder Lebensstil dazu führen, dass man Krebs vermeiden kann?

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Natürlich hat jeder von uns schon mal davon gehört, dass das Rauchen von Zigaretten, eine ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung, Übergewicht oder zu viel Alkohol dazu führen kann, dass Krebs entsteht. Doch stimmen diese Aussagen denn wirklich? Eins ist klar, mit der Entscheidung für ein rauchfreies Leben hättest du auf jeden Fall schon eine Menge dafür getan, um dein persönlichen Risiko für eine Krebserkrankung zu senken.

 

Nach einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall gehört Krebs zu den am meist verbreitetsten Krankheiten in Deutschland. Laut einer Umfrage haben 73% der Deutschen Angst irgendwann an Krebs zu leiden oder sogar daran zu sterben,. Dabei können ca. 40% der Krebskrankheiten durch einfache Dinge von Anfang an vermieden werden.

 

Niemand kann das Risiko einer Krebserkrankung komplett vermeiden, doch es steht fest, dass ein gesunder Lebensstill, ohne Rauchen, eine Menge dazu beiträgt ein gesundes Leben zu führen. Rauchen kann nicht nur Lungenkrebs fördernd sein, sondern auch Krebs im Kehlkopf, der Mundhöhle, der Speiseröhre oder der Blase auslösen.

 

Ein Leben mit geringem Alkoholkonsum verschont deine Leber und ausreichende Bewegung sorgt dafür, dass das Risiko, einer Entstehung von Dickdarm- und Prostatakrebs verringert wird. Außerdem fördert ausreichende Bewegung unser Herz- und Kreislaufsystem und hilft dieses zu stärken.

 

Auch eine gesunde Ernährung kann auf jeden Fall dazu beitragen, dass man länger gesund bleibt.

Am besten ist es, wenn du versuchst, auf tierische Fette und scharf gebratene Steaks zu verzichten. 5 kleine Mengen an Obst und Gemüse die du über den Tag essen solltest, können außerdem bei der Krebsprävention helfen. Eine ballaststoffreiche Ernährung verringert nämlich eine Erkrankung an Dickdarmkrebs.

 

Mit jedem Jahrzehnt, das wir älter werden steigt die Gefahr an Krebs zu erkranken. Die Auswertungen des Krebsregisters haben ergeben, dass das Durchschnittsalter einer Krebserkrankung für uns Deutsche bei 69 Jahren liegt.

 

Ein weiter großer Faktor für die Entstehung von Hautkrebs liefert uns die Sonne. Vermeide es zu lange und zu oft in der prallen Sonne zu sitzen. Gerade die Mittagssonne zwischen 12 und 15 Uhr

ist besonders strahlungsintensiv und sollte am besten im Schatten verbracht werden. Sollte dies unter gegebenen Umständen mal nicht funktionieren, dann sollte man darauf achten, dass man wenigsten einen Hut trägt, eine Sonnenbrille dabei und sich mit ausreichend Sonnencreme eingeschmiert hat. Genauso schädlich wie die Sonne ist natürlich auch ein Solarium, spar dir also lieber das Geld.

 

Wichtig ist es natürlich auch, seinen Körper ständig zu beobachten und festzustellen, ob irgendwelche Veränderungen stattfinden. Frauen sollte regelmäßig ihre Brust von einem Gynäkologen abtasten lassen um das Risiko von Brustkrebs zu verringern. Gerade übergewichtige Frauen nach den Wechseljahren neigen immer mehr dazu an Brustkrebs zu erkranken. Besonders Frauen über 50 wird eine in regelmäßigen Abständen durchgeführte Mammographie empfohlen. Es gilt schliesslich noch immer so früher etwas erkannt werden sollte, desto besser sind auch die Heilungschancen.

 

Es gibt natürlich auch die Gefahr, dass Krebs bei dir in der Familie liegt und er genetisch sein kann. Möchtest du ganz sicher sein, kannst du dich von deinem Arzt testen lassen um eventuelle Krankheiten auszuschliessen.

 

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